20 Millionen Umsatz, aber unter 7 Millionen bewertet – Diese Plattform will Europas Cannabis-Markt erobern

Während andere Cannabis-Aktien ums Überleben kämpfen, fährt Herbal Dispatch Inc. (CSE: HERB) Rekordumsätze ein und setzt auf ein Modell, das klassische Produzenten alt aussehen lässt.
In der globalen Cannabisbranche kündigt sich eine neue Wachstumswelle an: Immer mehr Länder legalisieren medizinisches Cannabis. Auch der private Konsum in der Freizeit wird zunehmend legalisiert und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die Nachfrage nach hochwertigen Produkten steigt – und mit ihr der Anspruch der Konsumenten. Besonders gefragt: sogenanntes Craft-Cannabis – also handverlesene, regional produzierte Sorten mit Herkunft, Geschichte und Charakter. Ähnlich wie beim Wein oder bei Spezialitätenkaffee setzen anspruchsvolle Verbraucher zunehmend auf Qualität statt Masse. Wer es schafft, diesen wachsenden Markt zu erschließen und gleichzeitig die regulatorischen Hürden zu meistern, kann zu den großen Gewinnern gehören.
Genau hier setzt Herbal Dispatch an.
Das kanadische Unternehmen ist keine klassische Anbaufirma, kein kostspieliger Produzent mit riesigen Glashäusern – sondern ein intelligenter Aggregator: eine Plattform, die das Beste des Marktes bündelt, verarbeitet, vertreibt und skalierbar monetarisiert. Ob medizinisch, freizeitlich oder internationaler Export – Herbal Dispatch bietet Zugang zu den besten Craft-Produkten Kanadas, ohne selbst in Anbauflächen investieren zu müssen. Ein Modell mit enormer Hebelwirkung – und mit wachsender Nachfrage in Kanada, Deutschland, Portugal, Australien und darüber hinaus.
Nach Jahren der Konsolidierung und Kursverluste in der Cannabisbranche spricht aktuell vieles dafür, dass eine neue Phase beginnt: Plattformmodelle wie das von Herbal Dispatch haben bewiesen, dass sie auch in schwierigem Umfeld wachsen können. Allein im Oktober 2025 erzielte Herbal Dispatch den höchsten Monatsumsatz seiner Geschichte: 4,1 Millionen kanadische Dollar. Und das bei einer Börsenbewertung von gerade einmal rund 7 Millionen kanadischen Dollar.
Diese Kombination ist selten – und für Investoren mit Weitblick eine Einladung.
Das Shopify für Cannabis – Wie Herbal Dispatch den Markt neu strukturiert
Herbal Dispatch Inc. (Börsenkürzel: HERB, WKN: A3D1W8) ist ein in Kanada ansässiges Plattformunternehmen, das sich auf den Vertrieb von handverlesenem Craft-Cannabis spezialisiert hat. Das Geschäftsmodell ist klar von klassischen Cannabis-Produzenten abzugrenzen: Herbal Dispatch baut selbst keinen Cannabis an – stattdessen betreibt das Unternehmen ein digitales Ökosystem, das Mikro-Produzenten, Markenhersteller, medizinische Patienten und internationale Abnehmer miteinander verbindet.
Herbal Dispatch versteht sich als Marktplatzbetreiber, als Aggregator – und nicht als landwirtschaftliches Unternehmen. Die Plattform vereint unter einer starken Dachmarke mehrere Verkaufskanäle, darunter:
herbaldispatch.com – das medizinische Direktportal für Patienten
stashclub.ca und herodispatch.com – Markenplattformen mit Wiedererkennungswert
wholesale.herbaldispatch.com – die B2B-Versorgung für kanadische Fachhändler
x.herbaldispatch.com – ein digitaler Bulk-Marktplatz für Produzenten, Weiterverarbeiter und Distributoren
Mit dieser Struktur ist Herbal Dispatch nicht nur auf dem Heimatmarkt aktiv: Exporte nach Portugal, Deutschland, Australien, Brasilien und Tschechien gehören inzwischen zum Tagesgeschäft. Das Unternehmen bietet zudem White-Label-Produktion, Co-Packing, Logistik und Compliance-Dienstleistungen für Dritte an – mit stark wachsendem Bedarf.
Im Gegensatz zu klassischen Cannabis-Aktien, die oft von hohen Fixkosten, Überkapazitäten und Margendruck geplagt sind, profitiert Herbal Dispatch von einem skalierbaren Modell mit digitalen Synergien. Die Plattformstrategie erinnert dabei an Shopify: statt eigene Produkte in die Welt zu drücken, schafft Herbal Dispatch die Infrastruktur, auf der andere erfolgreich sein können – und partizipiert an jedem Verkauf.
Mit aktuell rund 81 Millionen ausstehenden Aktien und einem Kurs von weniger als 0,1 kanadischen Dollar liegt die Marktkapitalisierung des Unternehmens bei unter 7 Millionen kanadischen Dollar – ein Bruchteil dessen, was vergleichbare Plattformunternehmen mit deutlich weniger Substanz kosten.
Investment-Highlights
Rekordumsatz im Oktober 2025: 4,1 Millionen kanadische Dollar – der höchste Monatsumsatz der Firmengeschichte
Plattform statt Produktion: Herbal Dispatch verdient an jeder Transaktion – ohne eigene Plantagen
International aufgestellt: Exporte nach Deutschland, Portugal, Australien, Brasilien und Tschechien
Wachstumsstrategie bis 2026: Skalierung über neue Produkte, neue Märkte und mehr Plattformfunktionen
Starke Wiederkaufraten: 89 % der Kunden kaufen mehrfach – Plattformbindung funktioniert
Extrem niedrige Bewertung: Nur rund 7 Millionen kanadische Dollar Marktkapitalisierung bei bis zu 20 Millionen Umsatz 2025E
Starkes Management: CEO mit 70+ Millionen Dollar Finanzierungserfahrung, Chairman war Bundesminister
Zukunftsgerichtetes Modell: HDx als Bulk-Marktplatz, White-Label-Produktion, eigene Marken
Neue Dynamik durch BCGEU-Streik: Herbal Dispatch übernimmt Marktanteile durch Direktlieferung
Frisches Kapital für weiteres Wachstum: 2,1 Millionen kanadische Dollar durch Private Placement (Oktober 2025)
Die Plattform-Strategie – Vom Marktplatz zur Multi-Marken-Maschine

Während viele Cannabis-Unternehmen versuchen, durch vertikale Integration jede Stufe der Wertschöpfungskette selbst zu kontrollieren, geht Herbal Dispatch einen anderen Weg – und ist damit erfolgreicher denn je. Das Unternehmen positioniert sich bewusst als digitale Infrastruktur, die Produktion, Vertrieb und Markenführung miteinander vernetzt. Statt selbst anzubauen, setzt Herbal Dispatch auf hunderte lizenzierte Mikro- und Craft-Produzenten aus ganz Kanada – und bringt deren beste Produkte auf eigene Plattformen und in internationale Märkte.
1. Multi-Plattform-Strategie: Alles beginnt online
Im Zentrum steht die Hauptplattform herbaldispatch.com, auf der Patienten hochwertige medizinische Produkte direkt beziehen können. Ergänzt wird sie durch zwei weitere medizinische Portale – stashclub.ca und herodispatch.com– die unter verschiedenen Markenwelten operieren und jeweils eigene Zielgruppen ansprechen.
Für den B2B-Bereich betreibt das Unternehmen zwei hochspezialisierte Lösungen:
wholesale.herbaldispatch.com: Hier bestellen lizensierte kanadische Einzelhändler direkt aus dem Portfolio von Herbal Dispatch.
x.herbaldispatch.com (HDx): Der firmeneigene Bulk-Marktplatz – eine Art „Alibaba für Cannabis“ – vernetzt Produzenten, Weiterverarbeiter und Händler. Große Mengen, transparente Preise, sofortige Verfügbarkeit.
Diese Plattformstruktur ermöglicht nicht nur eine enorme Produktvielfalt, sondern schafft auch ein datengetriebenes Ökosystem mit hoher Skalierbarkeit – ohne teure Fixkosten aus Eigenproduktion.
2. Mehr als Handel – Co-Packing, White-Labeling & Logistik
Herbal Dispatch bleibt nicht beim Verkauf stehen. Für viele Marken bietet das Unternehmen mittlerweile:
White-Label-Produktionen (z. B. Pre-Rolls, Vape-Pens, Topicals)
Verpackung & Fulfillment
Compliance & Lizenzdienstleistungen
Mit dieser „Enablement“-Strategie wird Herbal Dispatch zur zentralen Infrastruktur hinter zahlreichen erfolgreichen Marken, ohne dabei selbst das Risiko der Markenführung zu tragen – vergleichbar mit Fulfillment-Dienstleistern im E-Commerce oder Ghost-Kitchens im Delivery-Markt.
3. Eigene Marken – Authentisch, skalierbar, profitabel
Neben der Plattformarbeit baut Herbal Dispatch gezielt eigene Hausmarken auf – mit klarer Positionierung:
Happy Hour: Verspielt, jung, lifestyle-orientiert
Nature’s Nu: Wellness, Natur, holistische Wirkung
Buzz Cannabis: Großformate, breite Sortenvielfalt, gute Preise
Chomp Edibles: für THC-Genuss ohne Qualm
Chomp Edibles: für THC-Genuss ohne Qualm
Diese Marken sind kein Selbstzweck, sondern dienen der Differenzierung im Endkundenbereich und helfen, gezielt Marktsegmente zu besetzen – mit voller Kontrolle über Marge, Design und Botschaft.
Vertrieb & Wachstum – Der Cannabis-Aggregator Kanadas
Mit über 750 verfügbaren Produkten, über 190 aktiven Lieferanten und mehreren parallelen Verkaufskanälen hat sich Herbal Dispatch zu einem der am breitesten aufgestellten Distributoren im kanadischen Cannabis-Markt entwickelt. Dabei wächst nicht nur das Sortiment – auch die Umsätze steigen in nahezu allen Bereichen zweistellig. Die Plattform verdient an jeder Bewegung in der Lieferkette – vom Produzenten bis zum Endverbraucher, von der Apotheke bis zum Großabnehmer.
Vier Erlössäulen – ein skalierbares System
Die Umsätze verteilen sich bei Herbal Dispatch auf vier starke Säulen:
Diese Entwicklung zeigt klar: Das Plattformmodell wirkt. Besonders stark ist das Wachstum im Exportgeschäft – ein Segment mit deutlich höheren Margen als der Inlandshandel. Gleichzeitig legen die Service-Umsätze (Co-Packing, White Label, Fulfillment) um fast 300 % zu – ein Zeichen für steigende Nachfrage im Markt nach verlässlichen B2B-Partnern.
2025: Rekordzahlen & operative Sondereffekte
Bereits im Oktober 2025 wurde ein Umsatz von 4,1 Millionen kanadischen Dollar in nur einem Monat erzielt – mehr als das Vierfache des Monatsdurchschnitts im dritten Quartal. Hintergrund war eine einmalige Marktverwerfung: Ein Streik bei der staatlichen Verteilerstelle in British Columbia (BCGEU) legte die zentrale Cannabislogistik lahm – Herbal Dispatch sprang ein.
Durch das eigene Direktliefermodell konnte dasUnternehmen binnen Tagen die Lücke füllen – und gewann damit dutzende neue B2B-Kunden,die sich auch nach Streikende weiter an Herbal Dispatch halten. DasUnternehmen hatte bereits vor dem Streik einen Markanteil von 35% in British Columbia– eine Zahl die nach dem Streik deutlich gestiegen ist.
Skalierung ohne Kapazitätsgrenze
Weil Herbal Dispatch keine eigenen Plantagen oder Produktionsstätten unterhält, unterliegt das Geschäftsmodell keiner physischen Obergrenze. Jeder zusätzliche Lieferant, jede neue White-Label-Partnerschaft, jedes zusätzliche Versandetikett bedeutet Umsatz – ohne zusätzliche Fixkosten.
Das Unternehmen kann also schneller wachsen als klassische Produzenten – und dabei schlanker, effizienter und digitaler agieren. Ein Plattformhebel, der sich 2026 deutlich in der Gewinnzone niederschlagen soll.
Expansion nach Europa – Portugal, Deutschland, Tschechien
Während viele nordamerikanische Cannabisunternehmen ihren Blick kaum über den eigenen Binnenmarkt hinaus richten, verfolgt Herbal Dispatch einen anderen Kurs: Internationalisierung mit klarer Strategie. Zielmärkte sind dabei nicht nur „irgendwelche Auslandsmärkte“, sondern konkret jene Regionen, die in den nächsten Jahren besonders dynamisch wachsen – und bei denen kanadisches Premium-Cannabis einen klaren Marktvorteil hat: Europa.
Von Kanada nach Europa – Export mit System
Herbal Dispatch exportiert bereits heute aktiv in mehrere Länder, darunter:
Portugal
Deutschland
Tschechien
sowie Australien und Brasilien
Die Logik dahinter ist einfach: Diese Länder haben entweder bereits legale medizinische Programme mit steigender Nachfrage (z. B. Portugal, Deutschland), oder befinden sich mitten in der Regulierungsöffnung (Tschechien). Kanada gilt als verlässlicher Herkunftsort für qualitativ hochwertiges, lückenlos rückverfolgbares Cannabis – ein klarer Wettbewerbsvorteil im internationalen Vergleich.
Herbal Dispatch nutzt diese Reputation und liefert nicht nur Rohware, sondern auch gebrandete Produkte und White-Label-Lösungen an Großabnehmer im Ausland.
Deutschland & Portugal im Fokus
Insbesondere Deutschland – mit seiner Teillegalisierung und einem wachsenden medizinischen Markt – bietet enormes Potenzial. Viele der deutschen Importeure verfügen nicht über eigene Marken oder Plattformen – genau hier kann Herbal Dispatch mit Erfahrung, Infrastruktur und Produktzugang punkten.
Auch Portugal, das zu den fortschrittlichsten europäischen Cannabismärkten gehört, ist bereits Teil des aktiven Exportportfolios. Die langfristige Vision ist klar: Herbal Dispatch will sich als zentrale Bezugsquelle für europäische Fachhändler und Plattformen etablieren – als verlässlicher, markenübergreifender Aggregator.
Internationalisierung = Hebel für Bewertung
Was Herbal Dispatch von anderen Akteuren unterscheidet: Die Exportstrategie ist kein Versprechen, sondern bereits Realität. Die ersten Auslieferungen nach Europa laufen, Kundenbeziehungen bestehen, Produktlisten sind freigegeben.
Für Investoren bedeutet das: Hier wird kein theoretischer Fantasieaufschlag gehandelt, sondern reales Exportgeschäft mit Wachstumspotenzial. Jeder neue Abnehmer, jede neue Apotheke, jede neue Charge steigert den Cashflow – und damit die Grundlage für eine völlig andere Bewertung.
Wachstumsstrategie 2026 – Skalierung mit System
Mit der Veröffentlichung des „Strategic Business Plan 2026“ hat Herbal Dispatch klargestellt: Wachstum ist kein Zufall, sondern Ergebnis eines klaren, datenbasierten Plans. Während viele Mitbewerber versuchen, sich über restrukturierte Kosten oder Fusionen zu retten, setzt Herbal Dispatch auf organisches, margenstarkes Wachstum – gestützt auf Plattformausbau, neue Märkte und operative Exzellenz.
Drei strategische Stoßrichtungen für 2026
Laut Strategiepapier und MD&A verfolgt Herbal Dispatch drei zentrale Wachstumshebel:
1. Ausbau der Inlandsverkäufe in Kanada
Mehr Produkte, mehr Lieferanten, mehr regionale B2B-Partnerschaften
Ausbau der Medical-Plattformen mit gezieltem Marketing
Vertiefung der Zusammenarbeit mit Apotheken und Privatkliniken
2. Stärkung des internationalen Exports
Mehr Volumen nach Portugal, Deutschland, Australien
Diversifikation der Lieferformate (Blüten, Pre-Rolls, Vapes etc.)
Ausbau des internationalen Fulfillment- und Logistiknetzes
3. Plattformwachstum & Digitalisierung
Weiterentwicklung des B2B-Marktplatzes HDx
Integration neuer Produzenten & White-Label-Partner
Einführung neuer Tools (Analytics, Produktdaten, Compliance-Dashboards)
Die Strategie zielt darauf ab, nicht nur mehr Umsatz zu generieren, sondern diesen auch mit konstant höheren Margen abzusichern – ein entscheidender Faktor für die geplante Skalierung des EBITDA.
Finanzielle Ziele: Das steckt im Plan
Der Finanzplan aus dem Q3-Investorendeck gibt eine klare Richtung vor:
Besonders interessant: Herbal Dispatch rechnet mit stabilen Bruttomargen von bis zu 36 % – ein sehr hoher Wert für die Branche, der auf ein funktionierendes Modell mit Pricing-Power hinweist.
Kapital & Struktur bereits vorbereitet
Zur Umsetzung des Plans wurde im Oktober 2025 ein Private Placement in Höhe von 2,1 Millionen kanadischen Dollar durchgeführt. Dieses Kapital fließt künftig in drei strategische Wachstumsfelder:
Export-Infrastruktur und Lieferkette
Neue GMP-Lager, automatisierte Abfülllinien und eine lückenlose Rückverfolgung bringen Sendungen nach Deutschland, Portugal oder Australien künftig in wenigen Tagen ans Ziel.
Online-Plattform und Sortiment
Eine umfassende technische Modernisierung beschleunigt den Webshop und schafft Raum für mehr als hundert zusätzliche Artikel – allen voran margenstarke Eigenmarken, die jede Bestellung rentabler machen.
Marktausbau Medizin, Freizeit und Export
Gezielte Vertriebsprogramme versorgen Veteranen und andere Patientengruppen, erweitern das Freizeitangebot in Kanada und werben parallel neue Großabnehmer im Ausland an.Dieses Kapital fließt gezielt in drei operative Bereiche:
Herbal Dispatch geht also nicht mit leeren Händen in den Expansionsmodus – sondern mit gefülltem Lager, robustem Modell und klarem Kompass.
Management & Führungsteam
Ein starker Wachstumsplan braucht ein starkes Team – und genau hier kann Herbal Dispatch besonders überzeugen. Im Gegensatz zu vielen börsennotierten Micro-Caps, bei denen das Management im Hintergrund bleibt oder kaum operativ eingebunden ist, besteht das Führungsteam von Herbal Dispatch aus erfahrenen Branchenakteuren, Serial Entrepreneurs und Exekutivstrategen mit Hands-on-Mentalität.
Philip Campbell – CEO mit Finanzierungserfahrung
An der Spitze steht Philip Campbell, Gründer, Unternehmer und erfahrener Marktkenner. Er war maßgeblich daran beteiligt, über 70 Millionen kanadische Dollar an Kapital für verschiedene Unternehmen einzuwerben – eine Fähigkeit, die in einem stark regulierten und kapitalintensiven Marktumfeld wie dem Cannabissektor von enormem Wert ist. Campbell verantwortete zudem die Expansion nach Australien und Portugal und hat damit die heutige Exportstrategie selbst initiiert und umgesetzt.
Hon. Herb Dhaliwal – Chairman mit politischem Netzwerk
Als Chairman fungiert niemand Geringeres als der ehemalige kanadische Minister für natürliche Ressourcen, Herb Dhaliwal. Er bringt nicht nur politische Erfahrung, sondern auch wirtschaftliches Gespür mit. Seine Rolle geht über das Repräsentative hinaus – Dhaliwal ist strategischer Wegbereiter in Fragen der internationalen Expansion und der regulatorischen Navigation.
Jason Vandenburg – CFO mit Zahlenverständnis
Finanziell gelenkt wird Herbal Dispatch von Jason Vandenburg, einem Chartered Professional Accountant mit über 20 Jahren Erfahrung in leitenden Finanzpositionen. Er war u. a. bei Afexa Life Sciences und ENTREC Corp. tätig und ist bekannt für eine konsequente Kostenkontrolle und einen analytischen Führungsstil.
Weitere Schlüsselpersonen
Aron Tegenfeldt (CCO) – Gründer von Rosebud Productions, verantwortet Sortimentsstrategie & Sourcing
Chester Ku-Lea (CMO) – Seriengründer mit Fokus auf E-Commerce & Markenaufbau
James Poelzer (BizDev) – Experte für strategische Allianzen & Marktaufbau
Sabrina Wong (Sales) – Vertriebsexpertin mit Luxus- und Lifestyle-Hintergrund
Kristine Zhang (Controller) – Finanzplanung & Reporting
Warum jetzt? – Die Trigger für 2025/26

Für viele Anleger stellt sich nicht nur die Frage, ob ein Unternehmen spannend ist – sondern vor allem: Warum jetzt? Warum gerade heute einsteigen und nicht erst in sechs Monaten, wenn sich die Fakten weiter verdichten?
Im Fall von Herbal Dispatch ist die Antwort klar: Mehrere operative und marktseitige Auslöser überlagern sich – und erzeugen einen perfekten Moment für antizyklisches Investieren.
1. Der Umsatzbooster: Oktober 2025
Mit 4,1 Millionen kanadischen Dollar Umsatz im Oktober hat Herbal Dispatch nicht nur ein internes Rekordniveau erreicht – sondern ein starkes operatives Signal an den Markt gesendet. Damit wurde auf einen Schlag die Tragfähigkeit des Geschäftsmodells unter Beweis gestellt.
Die Zahlen zeigen: Wenn es darauf ankommt, kann Herbal Dispatch skalieren. Und zwar schnell.
2. Marktanteile auf Knopfdruck: Die BCGEU-Situation
Die durch den Streik der BC Liquor Distribution Branch (BCGEU) entstandene Marktlücke hat sich für Herbal Dispatch als strategischer Glücksfall entpuppt. Händler, die zuvor von staatlicher Logistik abhängig waren, mussten umgehend auf alternative Lieferanten umsteigen – und fanden bei Herbal Dispatch ein funktionierendes Direktliefersystem.
Neue Händlerbeziehungen, erhöhte Markenbekanntheit, langfristige Bindungseffekte – alles ausgelöst durch ein Ereignis, das der Plattform mittelfristig eine deutlich stärkere Marktstellung verschafft.
3. Frisches Kapital: Wachstum ist durchfinanziert
Im Oktober 2025 wurden im Rahmen eines Private Placements 2,1 Millionen kanadische Dollar eingesammelt, um Lagerkapazitäten auszubauen, neue Exportmärkte zu erschließen und technische Infrastruktur zu skalieren.
Damit ist klar: Herbal Dispatch muss nicht auf Gedeih und Verderb neue Mittel suchen – das Wachstum ist finanziert.
4. Klarer Kompass: Strategieplan 2026
Der veröffentlichte Strategic Business Plan 2026 liefert nicht nur vage Visionen, sondern konkrete Ziele:
Umsatzpotenzial von über 30 Millionen kanadischen Dollar binnen zwei Jahren
EBITDA-Margen im mittleren einstelligen Millionenbereich
Plattformwachstum in Kanada, Europa, Südamerika und Down Under
So etwas fehlt vielen börsennotierten Kleinfirmen – Herbal Dispatch liefert Zahlen, Meilensteine und ein funktionierendes Modell.
Bewertung & Peer-Vergleich
Wenn ein Unternehmen wächst, strategisch agiert und eine klare Vision verfolgt, dann ist die nächste Frage entscheidend: Wie ist es bewertet? Und hier wird es bei Herbal Dispatch richtig spannend. Denn obwohl das Unternehmen in den letzten Quartalen Rekordzahlen geliefert, neue Märkte erschlossen und eine funktionierende Plattform aufgebaut hat, liegt die Marktkapitalisierung Stand Dezember 2025 bei gerade einmal rund 7 Millionen kanadischen Dollar.
Fundamental unterbewertet
Aktueller Kurs: ca. 0,1 kanadische Dollar
Aktien ausstehend: ca. 81,7 Millionen
Marktkapitalisierung: ca. 7 Millionen kanadische Dollar
Umsatz 2025E (Best Case): ca. 20 Millionen kanadische Dollar
→ KUV 2025e: unter 0,4 (!)
Zum Vergleich: Selbst verlustreiche Cannabis-Unternehmen ohne Plattform-Charakter werden oft mit einem KUV zwischen 2 und 5 gehandelt – Plattformmodelle sogar darüber. Herbal Dispatch notiert also mehr als 90 % unter dem Branchendurchschnitt, obwohl das Unternehmen skalierbar wächst und operativ aktiv ist.
Plattformmodell wird am Markt oft höher bewertet
Unternehmen mit Plattform-DNA – also solche, die andere Akteure vernetzen, Transaktionen ermöglichen und datenbasiert skalieren – werden am Markt strukturell höher bewertet als lineare Produzenten. Herbal Dispatch erfüllt genau diese Kriterien:
Asset-light
Mehrere Umsatzquellen
Reale Kundendaten
Wiederkehrende Umsätze
Hohe Skalierbarkeit
Das Modell erinnert an Shopify oder Amazon im frühen Stadium – nur eben zugeschnitten auf den regulierten Cannabis-Markt. Und während viele Cannabis-Aktien im operativen Niemandsland dümpeln, hat Herbal Dispatch bereits Bewegung, Momentum und Bewährungsproben bestanden.
Bewertung vor Re-Rating?
Die Frage ist nicht ob, sondern wann der Kapitalmarkt diese fundamentalen Veränderungen einpreist.
Ein steigender Newsflow, neue Exportdeals oder ein erfolgreiches Q4 könnten bereits ausreichen, um die Aktie in Bewegung zu bringen. Und dann ist der Bewertungshebel enorm:
1x Umsatz: 20 Mio. CAD → 200 % Kurschance
2x Umsatz: 40 Mio. CAD → 500 %
Und das ohne Verwässerung oder Hoffnungsmärkte – allein auf Basis der 2025er Leistung
Für antizyklische Anleger liegt hier eine seltene asymmetrische Chance: das Risiko ist aufgrund der operativen Substanz begrenzt – das Aufwärtspotenzial hingegen beträchtlich.
Fazit – Eine Plattform, die gerade erst beginnt
Herbal Dispatch ist kein Produzent mit Überkapazitäten, kein Sanierungsfall, kein „Pot-Stock“ aus der Hochphase von 2018 – sondern eine moderne, skalierbare Infrastrukturplattform im legalen Cannabisvertrieb. Das Unternehmen verbindet digitale Effizienz mit realem Umsatz, internationaler Präsenz und einem strategisch versierten Team.
Mit einem klaren Geschäftsmodell, einem aktiven Marktplatz, funktionierenden Exportkanälen und eigenen Marken steht Herbal Dispatch an der Schwelle zu einer ganz neuen Bewertungsebene. Während andere noch auf die Legalisierung hoffen, verdient Herbal Dispatch schon jetzt – und das in mehreren Ländern.
Die aktuelle Börsenbewertung von unter 7 Millionen kanadischen Dollar wirkt im Vergleich zum Umsatzpotenzial von bis zu 20 Millionen kanadischen Dollar im Jahr 2025 geradezu surreal. Das KUV liegt bei unter 0,4 während Plattformunternehmen im Cannabis- und Health-Sektor vielfach höher bewertet werden.
Für Investoren mit Weitblick bedeutet das:
Ein fertiges Produkt statt einer PowerPoint-Vision
Wiederkehrende Erlöse statt Einmaleffekte
Klare Internationalisierung statt nationaler Abhängigkeit
Skin in the Game durch das Management
Ein Plan, der mit Kapital hinterlegt ist – nicht nur mit Absichtserklärungen
Wer heute investiert, setzt auf eine Plattform, die schon liefert – und auf ein Unternehmen, das sich in einem fragmentierten Milliardenmarkt systematisch an die Spitze aggregiert. Die nächste Wachstumsphase ist vorbereitet. Und genau darin liegt die Chance.
Investment-Highlights
Rekordumsatz im Oktober 2025: 4,1 Millionen kanadische Dollar – der höchste Monatsumsatz der Firmengeschichte
Plattform statt Produktion: Herbal Dispatch verdient an jeder Transaktion – ohne eigene Plantagen
International aufgestellt: Exporte nach Deutschland, Portugal, Australien, Brasilien und Tschechien
Wachstumsstrategie bis 2026: Skalierung über neue Produkte, neue Märkte und mehr Plattformfunktionen
Starke Wiederkaufraten: 89 % der Kunden kaufen mehrfach – Plattformbindung funktioniert
Extrem niedrige Bewertung: Nur rund 7 Millionen kanadische Dollar Marktkapitalisierung bei bis zu 20 Millionen Umsatz 2025E
Starkes Management: CEO mit 70+ Millionen Dollar Finanzierungserfahrung, Chairman war Bundesminister
Zukunftsgerichtetes Modell: HDx als Bulk-Marktplatz, White-Label-Produktion, eigene Marken
Neue Dynamik durch BCGEU-Streik: Herbal Dispatch übernimmt Marktanteile durch Direktlieferung
Frisches Kapital für weiteres Wachstum: 2,1 Millionen kanadische Dollar durch Private Placement (Oktober 2025)

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